Warum Sie Ihre Matratze regelmäßig reinigen sollten...

 

Die Matratze ist der schmutzigste Gegenstand mit dem wir ein Drittel unseres Lebens hautnahen Kontakt haben. Ein Biotop für ungebetene Mitschläfer. Hausstaubmilben, Bakterien, Viren, Sporen, finden auf und in der Matratze ideale Lebens- und Vermehrungsbedingungen. Ranzige Hautschuppen, Staub, Schweiß und manches, worüber gern geschwiegen wird, ist vorhanden. 

Vor diesen Mikropartikeln kann auch das dichteste Laken nicht schützen. Die oft massenhaft auftretenden Hausstaubmilben, bis zu einer Million in einer Doppelbettmatratze, produzieren den allergenhaltigen Milbenkot. Dieser wird, vermischt mit Staub, bei jeder Bewegung aufgewirbelt, gelangt in Mund, Nase, Augen und legt sich auf die Haut. Dies ist u.a. die Ursache der gefürchteten Hausstauballergie, mit Juckreiz, Schleimhautentzündungen, Bronchitis.  

 

Dass Hausstaubmilben nicht nur auf die Matratzen beschränkt sind, versteht sich von selbst. In Teppichen, Polstermöbeln und Gardinen, auch auf Parkettfußböden sind Hausstaubmilben vorhanden. Der Unterschied liegt darin, dass wir mit diesen Gegenständen nicht so intensiven Kontakt haben und die Konzentration viel geringer ist als in der Matratze.  

 

Interessanter Link:  wikipedia.org

 

Auszug aus dem POTEMA-Marketinghandbuch:  

Aus dem POTEMA-Marketingbuch
Hausstaubmilben
Auszug.pdf [ 761.7 KB ]

 

Lebens- und Vermehrungsbedingungen der Hausstaubmilbe

 

Größe 0,1 bis 0,5 mm, mit bloßem Auge nicht sichtbar, 300-400 passen auf einen Streichholzkopf. In einem Gramm Staub wurden bis zu 2500 Milben gezählt, das entspricht einer Million Milben in einer Doppelmatratze.  

 

Lebensbedingungen
Eine Temperatur von 20-30 Grad Celsius und eine relative Luftfeuchtigkeit von ca. 70% sind ideale Voraussetzungen für ein ungestörtes Wachstum. In Höhen über 1200 m über NN, bei Temperaturen über 60 Grad und unter 4 Grad Celsius sowie ausgesprochener trockener Luft können sich Hausstaubmilben nicht behaupten.   

Je älter Matratzen sind, umso wichtiger ist die Reinigung. Aber auch neue Matratzen müssen regelmäßig gereinigt werden.  

 

Ganz besonders wichtig ist die Reinigung bei Kindermatratzen!

 

 

Wirkungsnachweise

Mehrere Studien, die von unabhängigen Labors durchgeführt worden sind, belegen auf eindrucksvolle Weise die Wirksamkeit unseres Reinigungs-verfahrens.  

 

Bakteriologische Untersuchung 

Das Labor Prof. Dr. med. G. Gries, München, attestiert dem POTEMA® System eine Keim abtötende Wirkung bzw. Deaktivierung von unglaublichen 99,9%. Das Reinigungsergebnis liegt im sterilen Bereich. Für die Untersuchung wurde eine 10 Jahre alte Matratze auf drei je 20 Quadratzentimeter großen Feldern (A, B und C) mit einer physiologischen Stuhlflora kontaminiert. Nach erfolgter Austrocknung wurde Feld B mit dem POTEMA® System ohne UVC Lampe gereinigt, für die Reinigung von Feld C wurde diese zugeschaltet. Feld A blieb unbehandelt. Die Untersuchung der Felder im Labor ergab folgende Werte:


Feld     Keime pro cm2    Behandlung des Feldes
A         10.000.000              keine Reinigung vorgenommen
B                        13              Reinigung mit POTEMA® System ohne UVC Licht
C                          2              Reinigung mit POTEMA® System mit zugeschaltetem                                                  UVC Licht   

 

Allergenreduzierung und Keimabtötung

Das Biohygiene Labor im Elsass kommt nach umfangreichen Untersuchungen des POTEMA® Matratzenreinigungssystems zu dem Ergebnis, dass es von unbestreitbarem Interesse für die Verhinderung von allergischen Krankheitserscheinungen ist und es könnte im Krankenhausbereich zur Verhütung von nosokomialen Infektionen eingesetzt werden. Die gute keimtötende Wirkung führt zu einer sehr deutlichen Verringerung der Allergene. Fadenförmige Pilzarten, vegetative Milbenarten und Pollen sowie Pflanzenrückstände werden entfernt.

 

 www.potema.de

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